Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche
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"Es wäre sehr zu wünschen, dass diese bedeutende Orgel als herausragendes orgelmusikalisches Denkmal erhalten bliebe und sie nicht den Wünschen eines Organisten Klaus Müller geopfert wird. Woher diese Eitelkeit?
Völlig unverständlich. Eine Restaurierung ist hier doch in jedem Fall möglich, doch wohl nicht gewollt. Aber wer sich de entstellenden massiven Ein- und Anbauten des Turms aus den letzten Jahren ansieht, wundert sich kaum. Was ist bloß mit dieser Gemeinde los?! Schade und traurig ..." mehr unter YouTube
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„Und was die "Orgelsünden der 50er und 60er-Jahre" betrifft: Soll das heißen, daß alle in dieser Zeit gebauten Instrumente Orgelsünden sind? Dem würde ich heftig widersprechen. Es gibt auch aus dieser Zeit zahlreiche historisch wertvolle Instrumente. Und tatsächlich setzen sich ja auch viele Leute für den Erhalt dieser Instrumente ein, z.B. für den Erhalt der Walcker-Orgel von 1958 in der Reinoldikirche Dortmund.“
Dr. Roland Eberlein - Musikwissenschaftler mehr
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"Ich habe noch einmal Ihre Webseite gelesen und freue mich sehr, daß Sie darin weiterhin am Ball sind. Die Finanzkrise wird das Orgelneubauprojekt vermutlich ganz sanft im Sande verlaufen lassen. Das Geld ist das schlagendste Argument überhaupt und angesichts der Einbußen im dreistelligen Millionenbereich und der Bedeutung dessen für die kirchlichen Mitarbeiter ist nun wirklich nicht mehr an solche Spielchen zu denken." (Name der Red. bekannt) ++++++++++++++++++++
"... "Junge Künstler", die schon preisgekrönt sind, die "Next Generation" der Orgel, stellt Reinoldi-Kantor Klaus Müller in einer neuen Reihe in den Orgelfeierstunden vor. Bei der Eröffnung der Reihe versuchte sich der 28-jährige Ulrich Walther aus Hagen an Weiberfastnacht gegen närrische Begleitmusik von der Kirmes vor der Kirchentür durchzusetzen. Mit großer Lautstärke tat er das erst am Schluss, als er die Orgel in Regers Fantasie und Fuge über B-A-C-H in sinfonischen Klängen ausspielte. ..."
Julia Gaß (Ruhr Nachrichten vom 20.02.2009)
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"11. Orgelfeierstunde - Hans Uwe Hielscher in Dortmund St. Reinoldi
… zur 11. Orgelfeierstunde war Hans Uwe Hielscher - Organist an der Marktkirche Wiesbaden - zu Gast an der Walcker-Orgel in der Dortmunder Reinoldikirche. Über die Orgel und ihre klanglichen Möglichkeiten braucht nicht mehr berichtet zu werden. Das hat Rationis Causa in seinem Bericht über die 10. Orgelfeierstunde hinlänglich getan. Dem interessierten Hörer bot sich eine Lehrstunde oder sollte man sagen Sternstunde hinsichtlich Programmgestaltung und der hohen Kunst des Registrierens. ..."
Vollständiger Text der Rezension hier!
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"IRRTUM!! ... ich habe diese Orgel gespielt. Ich habe sie gehört und gespielt als Sie vermutlich noch in den Windeln lagen. Ich habe die Orgel sogar noch mit der letzten Orgelfeierstunde von Gerard Bunk gehört und ich habe viele Orgelfeierstunden unter Herrn Büchsel gehört. Und ich habe dieses Instrument noch gespielt, kurz bevor Herr Müller Kantor wurde. Und Sie können mir nicht erzählen, daß in dieser kurzen Zeit, seit Herr Müller dort ist, die Orgel in einen so desolaten Zustand geraten ist. Wenn doch, frage ich mich, wer daran schuld ist."
Reinhard Kluth/14.10.2008 in orgelforum.de
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"10. Orgelfeierstunde in St. Reinoldi/Dortmund
... Nach dem Besuch dieses wirklich wunderbaren Konzertes an der Walcker-Orgel von 1958 (ich habe sie zum ersten Mal gehört!) drängt sich mir die Frage auf:
Wie kommt man dazu, dieses fantastische Instrument abreißen zu wollen?
War ich zuerst skeptisch, auch nachdem, was ich hier im Forum gelesen hatte - und auch, weil ich neobarocke Schreikisten ja eigentlich so gar nicht mag - muss ich jetzt konzedieren, dass ich mich bei St. Reinoldi vollkommen getäuscht habe. Diese Orgel ist überhaupt nicht schreiend oder brutal, sondern herrlich sonor und klanglich vollkommen ausgewogen. Das kraftvolle und brausende Tutti hat mich wirklich umgehauen - im positivsten Sinne des Wortes, aber auch die solistischen Stimmen brauchen keinen Vergleich mit neosymphonischen Neubauten zu scheuen.
Das Konzert mit Thorsten Maus war vieles, es war aber auch auf jeden Fall eine musikalische Demonstration gegen den Abriss dieses unersetzlichen Klangdenkmals!
Wer diese Orgel abreißen will, versündigt sich aufs Schlimmste ...
Aber wie war das nochmal mit der historisch gewachsenen Straßenbahn in Dortmund? Die wurde auch abgerissen, weil man was "Modernes", nämlich eine U-Bahn haben wollte. Ähnlich dünkt mich der Fall mit St. Reinoldi - man hat keinen Respekt vor der Vergangenheit (die weder marode noch desolat war bzw. ist, sondern hervorragend funktioniert), sondern will halt mit aller Gewalt "was Neues", was aber nicht unbedingt auch besser sein muss.
Bin mal gespannt, wie es weitergeht ..."
RationisCausa/10.10.2008 in orgelforum.de
Vollständiger Text der Rezension hier!
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"... Zurück zu Reinoldi: Lassen wir doch die Reinoldi-Verantwortlichen selber sprechen, und zwar am besten mit dem vom Motette-Verlag veröffentlichen Text zur Reinoldi-CD, von dem ich mir nicht vorstellen kann, daß er ohne Zutun aus Dortmund verfaßt wurde oder nicht zumindest abgestimmt ist:
"Die große Orgel der St. Reinoldikirche in Dortmund (Bunk-Orgel) gebaut im Jahre 1958 von Walcker wurde erstmalig aufgenommen. Kantor Klaus Müller spielt Werke von Bach, Bunk, Lefébure-Wély und Vierne. Das erste und letzte Tondokument dieses großen Instrumentes, das mit dem Namen von Bunk eng verbunden ist."
Also: "großes Instrument" (sicher nicht nur als schiere Volumenbeschreibung gemeint), "mit dem Namen von Bunk eng verbunden"/"Bunk-Orgel" - na also, wer sagt's denn. Die Reinoldi-Verantwortlichen widerlegen sich doch selbst, einmal mit diesen Formulierungen, zum anderen mit der vorzüglichen CD (und Klaus Müller spielt sehr gut, dies sei zu seinem Trost gesagt).
Und der Orgel das Material vorzuwerfen, aus dem sie gebaut ist, würde - konsequent zu Ende gedacht - zur Eliminierung von allem führen, was in der Nachkriegszeit gebaut wurde, was fatal wäre. Hat von Euch schon mal jemand ein Auto aus den 1950ern gesehen oder gefahren? Eine Armbanduhr? Einen Computer? Kann man einem Fachwerkhaus den Denkmalschutz mit der Begründung verweigern, es entspräche nicht heutigen Brandschutz- und Energieeinsparungsbestimmungen? Oder einem architektonisch gelungenen Bau aus den 1950/60er Jahren (die gibts, öfter, als man denkt)? Doch wohl kaum. Analog bei Orgeln.
Daß eine Orgel nach 50 Jahren(!) ohne grundlegende Sanierung (von der 1996 erneuerten Elektrik abgesehen) und zudem nach inzwischen wohl mehrjährigem Wartungsstau technisch labil ist, daß die Lederösen, die die Tonventile mit den Bälgchen der Elektropneumatik verbinden, allmählich reißen, spricht doch nicht ernsthaft gegen das Instrument - das ginge heutigen Orgeln nämlich ganz genauso. Oder will hier jemand behaupten, moderne Instrumente hielten ohne Grundüberholung 50 Jahre klaglos durch? ..."
Jurist & Organist Wolfgang Gourgé
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"... Spektakulär wirkt hingegen das Diktum, das kürzlich aus der Feder Stockmeiers über einen "jungen Mann mit kaum vorhandener Kompetenz und völlig ohne Pietät" überliefert wurde. Es geht um die größte erhaltene originale "Bunk"-Orgel in der Dortmunder Reinoldikirche. Der dortige Stelleninhaber, auf den die zitierten Worte offenbar gemünzt sind, propagiert eine Eliminierung der stark reparaturbedürftigen Walcker-Orgel aus Bunks Todesjahr zugunsten eines kompletten Neubaus. Sollte das Vorhaben Realität werden, dann bahnt sich ein Vorgang an, den spätere Generationen als "Dortmunder Orgelmord" in Erinnerung behalten werden. Dagegen ein deutliches Wort zu erheben, ist nicht nur legitim, sondern auch notwendig. Denn es gilt bekanntlich: "In Gefahr und Not, bringt der Mittelweg den (Orgel-)Tod."
Quelle: Münstersches Orgelmagazin/26.08.2008
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Diese Orgel muss als Zeitzeugnis unbedingt erhalten werden, soweit dies technisch und finanziell machbar ist. Der Orgelklang, der auf der CD zu hören ist, ist als "Neobarock"-Instrument beachtenswert.
Wir dürfen nicht schon wieder die gleichen Fehler wie unsere Vorfahren machen, denen wir dies vorwerfen. Es wird eine Zeit kommen, in der wieder Pepping, Distler und vor allem David angesagt ist.
Prof. Helmut Maier
OrganART Media
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Ich unterstütze auch diese Initiative zur Erhaltung der Bunk-Walcker-Orgel von 1958 in St. Reinoldi in Dortmund und appelliere an die Verantwortlichen, das Instrument als Denkmal anzuerkennen und zu erhalten. Jurist & Organist Wolfgang Gourgé
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Es versteht sich von selbst, dass von uns aus diese Initiative von ganzen Herzen und ganzer Kraft aus unterstützt wird. Wir hoffen, dass sich viele Orgelinteressenten und Orgelfreunde von Walcker-Orgeln dieser Bewegung zur Bewahrung von Orgelwerken unserer Vorfahren anschließen werden.
Orgelbaumeister Gerhard Walcker-Mayer
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... ich hatte vor ca. einem halben Jahr das Vergnügen Thorsten Göbel mit selbigem Programm auf der angeblich nicht mehr zu rettenden Reinoldi-Orgel zu hören. Gerard Bunk war schon ein Erlebnis, auch der Rest des Programms war interessant. Unglaublich was die Walckerin mit ihren doch im Augenblick eingeschränkten Möglichkeiten noch herzugeben imstande war. Das Gerede über unrettbar oder nicht mehr reparbierbar kann ich einfach nicht glauben. R.
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Heute sind sich immer mehr sog. Sachverständige im Bereich der Orgel einig, dass es nicht gut war, dass ein "Orgel-Kahlschlag" in den vergangenen Jahrzehnten, eine bereits durch Kriegseinwirkungen stark dezimierte Anzahl an romantischen Orgeln, nachträglich, aus Gründen des Wandels des Geschmacks, restlos beseitigt werden sollte. Allerdings sieht die Sache heute wieder ähnlich in Fachkreisen aus: Alles, was auch nur den Anschein von Orgelbewegtheit hat, hat einen Makel, den es zu beseitigen gilt. Nicht nur dass eine weitere Generation von Orgelwerken anscheinend ausgedient hat, sondern auch die Vernichtung von unwiederbringlichen Werten soll weiterbetrieben werden. Die Verantwortlichen müssen sich deshalb Fragen nach dem weshalb gefallen lassen: - Weshalb soll ein Orgelwerk, das damals nach den technischen Möglichkeiten gebaut worden ist, gerade aus diesen Gründen restlos beseitigt werden? - Weshalb soll ein Orgelwerk, das nach den klanglichen Vorstellung seiner Zeit mensuriert und intoniert wurde heute nicht mehr bestand haben? - Weshalb wird behauptet, dass eine Orgel mindestens 100 Jahre hält und dann nach 50 Jahren irreparabel sein soll? - Weshalb beantworten wir diese Fragen bei einer Orgel die 300 oder 200 oder 100 Jahre alt ist anders? - Weshalb soll hier so unverantwortlich mit den finanziellen Mitteln und den materiellen Resourcen der Zukunft umgegangen werden? Es gibt bereits einen ähnlichen Fall im Ruhrgebiet, den ich als Skandal empfinde und der bisher als Lösung für Dortmund gegolten hat. Deshalb meine Bitte an die Verantwortlichen: Gehen sie sorgfältig mit der überkommenen Substanz um. Überlegen Sie ob sie nicht eine sinnvolle Alternative zu einem Totalneubau finden können. Denken Sie darüber nach ob sich, durch eine Beantwortung der obigen Fragen nicht eine für alle, auch für die die uns in der Zukunft nach unseren Entscheidungen beurteilen werden, tragbare Lösung finden läßt. HF
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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich der Initiative zur Rettung der Reinoldi-Orgel beitreten. Ich bin gerne bereit, das mir Mögliche zu tun, um den Abbau dieses bedeutenden Instruments zu verhindern. Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen, SKB (selbst aufgewachsen an einem Instrument dieser Zeit und hoffnungslos auch mit dem Virus des Neobarock infiziert)
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Hallo, unbedingt erhalten. Wir haben keine repräsentativen Orgeln mehr aus dieser Zeit, dafür eine Menge Zyklopen. Diese Zeit ist die letzte in der originäre Orgel-Stilbildungen statt gefunden haben. Erhaltet diese wenigen Instrumente. Ich habe diese Orgel mehrmals in Konzerten gehört. Das ist ein durch und durch charakteristischer und ausgewogener Klang, der heute auf vielen CD's fehlt. IC
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An renommierten Stellen hat man offenbar (zu?) viel Geld. Instrumente, die mit Sachverstand von damals führenden Firmen gebaut wurden und von bekannten Organisten mit viel Lob bedacht wurden, sind plötzlich nicht mehr zumutbar und unzureichend. Ich kenne die Orgel nicht, daher alles unter Vorbehalt. Allerdings mag es schon traurig stimmen, dass viele große Orgeln von Walcker einer Modernisierungswut zum Opfer fallen. Ich vermute, ein Vergleich mit der neulich diskutierten Wiener Domorgel verbietet sich einfach aus Qualitätsgründen. Da sollte deutlich unterschieden werden. Die Essener Domorgel war nun auch nicht so schlecht. Man wird wohl nicht Prophet sein müssen, um voherzu-sehen, dass in 50 Jahren ein solches Instrument als Seltenheit gelten muss und unter Denkmalschutz fällt. Dann wird wohl eine gut gebaute Orgel der 50er Jahre ähnliche Attraktivität besitzen wie heute eine Sauer von 1900. Vermutlich wird man dann dort Meisterkurse abhalten mit Werken von David, Pepping, Reda oder Trexler. Schade, dass man aus der Geschichte nicht einen etwas behutsameren Umgang mit Orgeln ableitet. A.
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Diese Initiative spricht mir aus der Seele. Ich bin unbedingt dafür, daß die Walcker- Orgel von 1958 in St. Reinoldi in Dortmund als Zeugnis des Nachkriegsorgelbaus der Fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erhalten werden muß. Es ist mit Sicherheit möglich, daß Technische Probleme, die an der Orgel vorhanden sind, beseitigt werden können, bzw. der Orgel mit einer "Reorganisation" (Siehe Querhausorgel des Kölner Doms von 1948/1956) aufgeholfen werden kann. CB
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Viel Glück beim Erhalt eines Stücks Ruhrgebietkultur! SB
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(...) Die Orgel ist - wie Manfred Schwarz festgestellt hat - restaurationsbedürftig, Mischintonation, Verdeckung kleinerer Laden durch die großen, schlechte Stimmbarkeit und Unzugänglichkeit usw. Aber sie ist bei guter Instandsetzung und Neuintonation wesentlich verbesserbar und die Disposition und der Schuke-Spieltisch machen prinzipiell fast jede Stilrichtung realisierbar. Ich bin unbedingt für die Erhaltung des Instrumentes! ML
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"... Der Verfasser (des Orgeljournal-Kommentares, Anm. d. Red.) bemerkt hier zu Recht, dass es doch eine kuriose Seltsamkeit ist, eine CD-Aufnahme von der Bunk-Walcker-Orgel in Reinoldi zu fabrizieren, die ganz allgemein sehr gut ankommt und beweist, wie gut diese Orgel klingt; und dann nach dem geplatzten Deal mit Gelsenkirchen, die für ihre Walcker-Orgel rund 1 Million für die Restaurierung hingeblättert haben, wollte man in Dortmund für läppische 200.000 an Land ziehen, Basargeschäfte wie im südlichen Khartum, entschließt man sich also rasch, in guter Konsumier- und Sektlaune nun, für einen Neubau. Wenn das geradlinige Kirchenpolitik ist, die Renovierung vor 12 Jahren durch Schuke, Darstellung der Orgel auf der GDO-Tagung, der Gelsenkirchen-Deal, und nun Neubau ..."