Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche

                                                                                                                                

Aktuelle Kulturnachrichten                                          Orgel & PC - Virtuelle Pfeifenorgel - Hauptwerk ...   Tägliche Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine  

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Erwartungen heilsartigen  Zuschnitts an Obama

Kann Obama die Sehnsüchte und Hoffnungen bedienen, die ihm unweigerlich - ob selbsttätig hervorgerufen oder nicht - entgegenströmen? Das sich zur Zeit offenbarende Phänomen Obama zeigt deutlich auf, wie sehr Politik und Religion in einem Erwartungshorizont zu sehen und doch zugleich völlig unterschiedlich zu behandeln sind.

"Politics and religion causes often strong emotions even when expressed abstract and cautious. It isn't possible to express any opinion without to risk to offend some. Without comparison otherwise, even good news can be offensive to some. Paul said (1 Cor 1.23) offensive to some and nonsense to others. The election of a president in USA is not just a matter for Americans, it also affects the rest of the world. From my point of view in Europe the election of Obama in abstract terms more than anything else represent a hope of change to the better, and of course such a hope can be joyful to some but on the other hand offensive to some and nonsense (naive) to others. Most people in Europe share the hope of change. So congratulation and thanks for the election of Obama." (aus einem amerikanischen Musiker-Forum) 

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Update: Louis Vierne - ohne Tabak - in Notre Dame um 1930  mehr

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Kirchen haben sich mit Lehman-Brothers verzockt 

"Erst wenn die Kirchenbanken mit dem Geld ihrer Kunden ethisch umgehen, statt es an den Börsen zu verzocken oder in Papiere von Lehman Brothers zu investieren, können Bischöfe die Finanzwelt geißeln." Mit diesen hammerharten Worten wartet Wolfgang Kessler angesichts der unglaubwürdig erscheinenden Kapitalismuskritik der Bischöfe Huber und Marx zum Jahreswechsel in einem lesenswerten Artikel auf. Kessler hat in seiner ausführlichen Darstellung nun wirklich erstaunliche Details zu bieten, die zum Nachdenken anregen und den moralischen Anspruch der BRD-Quasi-Staatskirchen zumindest ein klein wenig zu erschüttern vermögen, da sie zu einem guten Teil als Arbeitgeber auftreten:                                                                                                                                             "Die Kirchen haben ein zweischneidiges Verhältnis zum Kapitalismus. Die christliche Sozialethik enthält viel Stoff für Kritik am Kapitalismus. Dennoch müssen sich die Kirchen und ihre Institutionen Anpassung an die kapitalistische Wirtschaft vorwerfen lassen. Auch kirchliche Einrichtungen zahlen in bestimmten Bereichen geringe Löhne und sourcen bestimmte Unternehmensteile unsozial aus. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg verlor durch die Finanzkrise mehrere Millionen Euro durch Lehman-Anlagen. Auch die katholische Pax-Bank handelte mit den Papieren der Pleitebank. Sogar die kirchlichen Hilfswerke beklagen Verluste durch Finanzanlagen."                                                                    

(Wolfgang Kessler, zitiert nach: Publik-Forum Nr. 1 16.1.2009)   

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Erich Kästner: Hymnus auf die Bankiers

Ihr Appetit ist bodenlos.
Sie fressen Gott und die Welt.
Sie säen nicht. Sie ernten bloß.
Und schwängern ihr eignes Geld.

http://www.yolanthe.de/lyrik/kaestner07.htm                                                                                                                                                        ooooooooooooooooooo 

Label streicht Terminus "Bunk-Orgel"     

Entgegen dem ursprünglichen Vorhaben, ab 2009 nur noch Improvisationskonzerte mit dem Namen "Improvisation - Inspiration" an der Bunk-Orgel zu veranstalten, scheint es mit einem gut sortierten Konzertprogramm in St. Reinoldi weiterzugehen. Die sich offensichtlich in einem Wartungsstau befindliche Orgel von 1958 wird weiterhin Zeugnis davon geben, dass sie klanglich ein herausragendes Zeugnis des Orgelbaus zur Zeit des Wirtschaftswunders ist. Der Umstand, dass das Label Motette den Terminus "Bunk-Orgel" aus dem Online-Katalog gestrichen hat, spricht für sich. Der Satz "Das erste und letzte Tondokument dieses großen Instrumentes, das mit dem Namen von Bunk eng verbunden ist" blieb jedoch bestehen. Allerdings gibt es zahlreiche andere Tondokumente dieser Orgel. Zudem ist es mehr als fraglich, einem Abriss der Orgel entgegensehen zu müssen.

http://sanktreinoldi.de/konzerte.php

http://www.motette-verlag.de/onlineshop/vorgelportraets.htm  (scrollen bis zum 3. Drittel)

weitere Informationen auf den Seiten "Orgelinitiative"           

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Ökumenisches Tollhaus?                                                                                             Der 2. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) wird im Mai 2010 in München stattfinden. Es stellt sich nicht nur deswegen die Frage, was die ökumenische Tagesordnung in Deutschland bestimmen sollte, bevor sie sich durch Marginalität ad absurdum führt? Dorothea Sattler macht sich dazu in der HERDER KORRESPONDENZ Gedanken:  

http://www.wir-sind-kirche.de/files/774_HK_62_2008_08_Ss_398ff.pdf 

Äußerst bedauerlich ist es, dass Dr. Johannes Friedrich, Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands, im Hinblick auf den ÖKT in München erst vor wenigen Tagen vor Journalisten wieder erklärte, dass die "Zeit für ein gemeinsames Abendmahl noch nicht reif" sei. Als bayerischer evangelischer Landesbischof ermahnte er sogar die Kirchengemeinden, auch im Umfeld des Laientreffens nicht zu einer gemeinsamen Abendmahlfeier einzuladen. Mit dem römisch-katholischen Münchner Erzbischof Dr. Reinhard Marx sei er sich einig, dass ein gemeinsames Abendmahl auch im Umfeld des ÖKT die Ökumene beschädigen würde. Damit spielte er auf die Gottesdienste mit wechselseitiger Gastfreundschaft bei Eucharistie und Abendmahl am Rande des ersten ÖKT 2003 in der Gethsemanekirche in Berlin an. Als Bischof von Trier hatte Marx damals Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl vom Priesteramt suspendiert und ihm später auch noch die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen. Bedauerlicherweise erteilte auch der ansonsten ökumenisch engagierte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, erst vor wenigen Tagen sogar der Hoffnung auf Ausnahmeregelungen für konfessionsverschiedene Familien eine Absage.

Angesichts ihres wiederholten aber fragwürdigen Alleinvertretungsanspruchs muss sich die römisch-katholische Kirche heutzutage fragen lassen, wie ernst ihr überhaupt noch Ökumene und der Interreligiöse Dialog mit Juden und Muslimen sind. Erst kürzlich warnte Papst Benedikt XVI. vor Illusionen im interreligiösen Dialog und lehnte einen "Dialog im engen Sinn des Wortes" ab. Die Beziehungen zwischen Vatikan und Judentum sind seit der im Juli 2007 erfolgten Wiederzulassung der alten Form der Karfreitagsfürbitte (Bekehrung der Juden zu Christus) und vor allem durch die mögliche Seligsprechung von Papst Pius XII. in jüngster Zeit wieder sehr belastet. 

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"... Die Firma Sega Toys hat eine künstliche Topfpflanze entwickelt: "Pekoppa" heißt sie und kostet umgerechnet 20 Euro. Die Magaritten, Sonnenblumen oder Gerbera bewegen ihre Blätter oder neigen ihre Stämmchen, wenn man mit ihnen spricht. ..."                           http://www.tagesschau.de...topfpflanzen100.html

Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör! 
Die Geschichte der von Sehnsüchten und Hoffnungen durchtränkten Helene:                                                                                                                                                  
Free Download:                                                                                                                 http://www.phoneticsgroup.de/audio/busch/busch_fromme_helene.mp3                                                                                                                                                                                       aus: http://www.vorleser.net   

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Ohne Kommentar

"Die israelische Attacke auf den Gazastreifen hat grauenhafte Folgen für die Palästinenser: Zu beklagen sind bis zum heutigen Tag über 800 Tote und 2.500 zum Teil schwer verletzte Menschen, viele davon Frauen und Kinder und eine hohe Dunkelziffer von Personen, die noch unauffindbar unter Schutt und Asche begraben liegen.

Der Gazastreifen zählt zu den am dichtesten bevölkerten Regionen der Erde. Er bietet den Menschen kaum Schutz vor Bomben, Artillerie und Gewehrfeuer. Im Wesentlichen handelt es sich um ein riesiges Gefängnis: Israel und Ägypten halten die Grenzübergänge verschlossen, 1,5 Millionen unbewaffnete Palästinenser sind Israels rücksichtslosem Bombenterror und dessen katastrophalen Folgen ausgeliefert. ..."  

http://www.publik-forum.de/blog/?p=593 

http://www.zmag.de/artikel/warum-hassen-sie-den-westen-so-fragen-wir-uns

https://www.misereor.de/spenden-und-helfen/aktuell/gaza.html

http://gazaeng.blogspot.com/ 

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Umfangreiches Update der Noten-Seiten 

Die bekannte "Orgelliteraturliste Karras" wurde dankenswerterweise durch Herrn Hans-Dieter Karras zur Verfügung gestellt. Diese Liste steht hier nach einer redaktionellen Bearbeitung in vier Teilen zur Verfügung.

Karras 1 - Original und Bearbeitung & Angenehmes Zeitgenössisches

Karras 2 - Europäische Barockmusik

Karras 3 - Französische Charakterstücke mit und ohne Pedal

Karras 4 - Advent und Weihnachten 
mehr                                                                  

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"Dan and the Magic Musician" - the animated story of the greatest musical instrument of all berührt in konstruktiver Weise die bekannte kulturpädagogische Frage: Wie gewinne ich den Bedienungsnachwuchs für dieses außerordentliche Instrument?

http://www.danmagic.org/index.html

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Reinhardtsgrimma, Sachsen, Germany - Gottfried Silbermann, 1731
                                                                                                                                This instrument represents a typical Silbermann middle-sized church organ. Nearly all pipes are original.

http://www.organstops.org/_sounds/Reinhardtsgrimma/index.html

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Organ culture with more artistic invention:                  Messiaen & Reger in Haarlem 

Gut auf den Punkt gebracht wurde eine befruchtende Form von Grenzüberschreitungen in unten zitiertem Statement. Von Ferne erinnern mich die Sätze an meinen Orgellehrer zu Beginn der 80-er Jahre. Er legte mir einmal mit sichtlicher Begeisterung eine LP auf. Auf ihr war Dupré mit irgendeinem Großwerk auf einer niederländischen Barockorgel zu hören: Ein Sound, den ich so schnell nicht vergessen werde. (mpk)

"... Only playing literature from the period of the organ (although it certainly must be done too) somehow closes the history of organ playing. It makes organ culture into recreating the past. I prefer an organ culture that includes more artistic invention. For example new organ compositions exploiting the sound of historical organs in a different manner. But also, translation of certain works to organs of a type they were not written for. This can give quite unexpected results that are artistically fascinating. To give an example: I was really completely impressed by a piece of Messiaen in the Bavo of Haarlem played by Jos van der Kooy. It really could not have sound better on a CC. The same for his interpretations of Reger on that organ: he himself even claims that they sound better than on many German romantic organs. Attending several of his concerts, I think he has a point. ..." (aus dem sog. Hauptwerk-Forum - jb/07.01.2009)

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Jesus offline vs. USB-Wein  

In der Medienpädagogik spricht man häufig von einem Leben aus zweiter Hand, wenn deutlich wird, dass Erfahrungen nicht mehr unmittelbar gemacht, sondern nur noch medial an-geschaut werden. Authentisches wird so zum Surrogat, zum Ersatz des Eigentlichen. Auch wenn Illusionen sehnlichst erwartet werden, so befriedigen sie keineswegs. Zu stark ist der Bruch zwischen Sein und Schein. Ähnliches Befremden mögen heute Teilnehmer von Eucharistiefeiern oder Abendmahlsgottesdiensten erleben: Gemessen an dem, wie es (vermutlich) gewesen ist, erscheinen derzeitige christliche Feiern zwar komplex gewachsen und gekonnt durchkomponiert, jedoch zugleich höchst synthetisch.

USB-Wein:  http://www.youtube.com/watch?v=CRL1SeTJ1rk

Welch' eine Gnade, dass der Wanderprediger Jesus im Kreise seiner Vertrauten noch nicht online war. Nicht nur das Semeion der Hochzeitsfeier zu Kanaan, nein, auch die jesuanischen Sündermähler erhalten eine gänzlich neue Würde. Auch wenn Kunst im Laufe der Zeit Geschehenes zu glätten wusste: Der Antrieb, einen Jesus zum Anfassen darzustellen, bleibt häufig in bewunderungswürdiger Weise bestehen und erzählt von einem authentischen Leben. 

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Der Organist Peter Ewers zur Psychologie des Improvisierens

"Ein Traum ging für mich in Erfüllung, als ich meine zweite Impro-CD an einer richtigen Cavaillé-Coll aufnehmen konnte, dem wunderschönen Instrument in La Madeleine, Paris.
In zwei Nächten, tagsüber fährt die Metro und macht Aufnahmen unmöglich, wurden eine Reihe von Improvisationen aufgenommen. Ende der ersten Aufnahme-Nacht, 4:30 Uhr: Aus dem Kirchenschiff, direkt vor dem Aufnahmeequipment mit unbestechlicher Anzeige der noch verbleibenden Restlänge des DAT-Bandes, ruft mir meine schon genervte Partnerin zu: „Noch acht Minuten... (bis dieses DAT-Band zu Ende sein würde und damit auch die Aufnahmesession der ersten Nacht). Ich war nicht wirklich mit meinen Aufnahmen zufrieden, was ich eigentlich nie bin. Aber geärgert hat mich das schon, was soll das heißen, noch acht Minuten?

Emotionaler Antrieb                                                                                                       

Mit einer Portion Trotz oder Wut im Bauch setzte ich mich an die Orgel und spielte spontan ein „Dityrambe, eine Toccata mit dem Tonvorrat des 2. Messiaen-Modus, mit der ich mich regelrecht „entfesselt" habe gegen diesen äußeren Zwang (8 Minuten) und gegen diese Wut im Bauch, daß scheinbar die erste Nacht nicht so richtig funktioniert hatte. „Bald ist mir das doch alles egal!" und „Jetzt erst recht!" wurden zwei starke emotionale Antriebe für die Musik.

Probieren Sie aus, sich selbst mit einer starken Emotion anzutreiben. Häufig schafft das bei aller „ernsthaften" Beschäftigung mit der Improvisation eine emotionale Offenheit und Wachheit, die wirklich Berge versetzt.

Ich gebe gern zu, daß so eine Cavaillé-Coll das eigene Spiel wirklich befeuern kann. Aber es gibt auch den genau entgegengesetzen Effekt, daß eine Orgel Ihre Ideen absaugt, und für Sie äußerst wichtig ist, daß Sie über einen (im Anfang noch notierten) Plot verfügen.
Der obige Plot des erwähnten „Dityrambe ist äußerst simpel und es ist auch nur eine ganz schwache Entwicklung eines thematischen Materials wahrnehmbar, wenn überhaupt.
Dafür ist die emotionale Wirkung (dem guten Aristide sei Dank!) weitaus höher und vielleicht gerade aufgrund des emotionalen Antriebs für manche inspirierend."

(Auszug aus "Einfach spielen! Anstiftung zur Improvisation", erscheint in Kürze bei www.vpe-web.de)                                                                                                             

"Dityrambe" ist zu hören unter:  http://www.youtube.com/watch?v=NkiJOO06SBc   (Please add the &fmt=18 after the url for stereophonic sound.)
      

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Allen Lesern ein frohes neues und gelingendes Jahr 2009!                                                                                     oooooooooooooooooooo                                                    

Zum Jahreswechsel: Aufbruch und Zuversicht                - und das gerade mit und von Hugo Distler    

Ein Handwerkerlied des 18. Jahrhunderts, zupfgeigenhanselmäßig in der Jugendbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt und wiederaufgelegt, sollte die Grundlage für ein typisches und damals innovatives Distler-Variationswerk "Frisch auf, Gesellen" darstellen. Aufbruch, Sehnsucht und Zuversicht im Gesamtpaket - ein frischer Distler.

"Den schönsten Frühling sehn wir wieder in ganz Europa weit und breit. Frisch auf, Gesellen, singt frohe Lieder, jetzt kommt die allerschönste Zeit. Es lebt und blüht in der Natur, die Bäume, Felder, Wiesen, Flur, ein jeder ist nun wieder frei von der verdammten Sklaverei. Frisch auf, der Frühling kommt heran, es freut sich jeder Handwerksmann aufs Reisen bei so schöner Zeit weit und breit."

http://orgelconcerten.ncrv.nl/ncrv?nav=ldafiEsHtGAkBbCeBqP  (Orgelwerk)

http://www.mgv-einigkeit-hausberge.de/horbeispiel_i.html 

                                                                                                                        

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