Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche

                                        

Aktuelle Kulturnachrichten                                          Orgel & PC - Virtuelle Pfeifenorgel - Hauptwerk ...   Tägliche Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine  

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Hinweis für die Nutzer des Browsers Mozilla Firefox etc.          *****************************************************************      Neues/Überarbeitetes stets im oberen Viertel der Seite! 

 


Osnabrücker Orgel-Promotion:        St. Mariens Marktmatinée 

Stefan Kießling aus Leipzig macht es sich auf dem Osnabrücker Wochenmarkt nach seinem Orgelkonzert in St. Marien an Marita Schweigmanns "Gemüseküche" bequem. Diese Seite soll davon berichten, wie es zu der geplanten Verabredung kam.                                                      Beginnen wir aber ganz kategorisch: Wie bekomme ich die Königin der Instrumente an die Frau oder an den Mann? Vielleicht sogar an das Kind oder den Jugendlichen? Diese Frage haben sich bereits sehr viele Profis und Enthusiasten gestellt. Manche haben Antworten bereit, die mehr oder weniger befriedigen und zielführend sind.  mehr                                                                                                                                                                                                                                                                                      ++++++++++++++++++++ 

Professionelle Orgelfotos von der Werkstatt bis zur Kirche                         von Andreas Wiese aus Düsseldorf

http://www.orgelfotos.de/index.html

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Frankreich: Gegen Pflichtzölibat, für Frauenpriester

http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=295942

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Freikirchliche Bibelschule Brake 

"Mit tiefer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod unserer Studierenden Anita G. und Rita S. aufgenommen. Unser Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde in besonderem Maße den Angehörigen, Freunden und ehemaligen Kollegen. Anita G. und Rita S. waren Studierende des dritten Jahrgangs unserer Ausbildungsstätte. Aufgrund ihres ausgeprägten sozial-diakonischen Engagements entschieden sie sich für ein Praktikum im Jemen. Dort brachten sie sich als Kurzzeitmitarbeiter von „Worldwide Services“ im Krankenhaus von Saada in die medizinische Versorgung der Bevölkerung ein.

Wir verlieren mit Anita G. und Rita S. zwei engagierte Studentinnen, die mit ihrer Liebe zu Gott und den Menschen ein Vorbild waren. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten."

http://www.bibelschule-brake.de  

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Stimmbildung

"In der Verbandzeitschrift des CV NRW "Chor live" wird die "Stimmbildung" groß geschrieben. In jeder Ausgabe veröffentlicht die stellvertretende Landes-Chorleiterin Claudia Rübben-Laux grundlegende Kurzinformationen zu entsprechenden Themenbereichen! Der CV NRW stellt auf dieser Seite diese "Sammlung" für Sie einzeln ausdruckbar als PDF ein."

http://www.cvnrw.de/download/stimmbildung/stimmbildung.htm 

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"The Hauptwerk Sample Set map in Google Maps is now complete. All sample sets of actual organs are listed. Some churches were hard to find in Google Maps. If the marker is not in the correct location, please let me know how to place it correctly."

http://maps.google.com/maps/...7ca1378655c4                                                                                                                                                                                                                                                                                  ++++++++++++++++++++ 

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Der Kölner Kardinal Josef Frings                                     im Biographie-Podcast mit O-Ton (25 min)                                                                                    "Fringsen", Ratzinger und die Räubersynode mit 17 Kardinalen  während des II Vaticanums - und überhaupt: rheinischer Witz!  

http://gffstream-1.vo.llnwd.net/e1/imperia/md/audio/podcast/import...kar_a.mp3           

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Osnabrücker Jugendchor mit hörenswerten Klangproben    

http://os-jugendchor.de/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=18

zu weiteren Audio-Links

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Fronleichnam heute: Kirche auf dem Weg

"Im Zuge der liturgischen Erneuerung stellten sich immer mehr Katholiken die Frage: Ist es richtig, Eucharistie einmal im Jahr quasi als Staatsbesuch des Herrn der Welt mit allen Zeichen triumphaler Freude zu begehen, wo doch die Eucharistie im Abendmahlssaal zu Jerusalem eingesetzt wurde und von da her die Messe der rechte Ort des Dankes für dieses Sakrament ist? Die römische Ritenkongregation kam 1959 zu dem Schluss, die Prozession sei keine Liturgie, sondern eine fromme Übung ("pium exercitium"). ... Heute ist die Fronleichnamsprozession keine Demo gegen jemand. Sie steht für das Pilgern des Gottesvolkes durch die Zeit."  

http://www.welt.de/die-welt/article3896364/Das-Fest-der-triumphierenden-Kirche.html

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B-A-C-H-Improvisation von Prof. Tomasz Adam Nowak

Bach selbst hat sich bekanntermaßen für das musikalische Material (Kreuzmotiv!) seiner vier Namensbuchstaben in außerordentlicher Weise interessiert. So fabrizierte er B-A-C-H über die bekannten Beispiele hinaus auch mit gehörigem Humor, was weniger publik wurde. Bemerkenswert ist die Arbeit an einer Motette seines Amtsvorgängers Kuhnau (Bach hatte jedoch bei seinem Amtsantritt in Leipzig den Erwerb des Kuhnauschen Notennachlasses explizit ausgeschlagen). In das besagte Werk baute er im Alt das Motiv B-A-C-H ein und verband es unmittelbar mit den Worten „und niemand achtet drauf“.  

http://www.kantorei-noten.de/pdf/gcins/bach-der_gerechte_kommt_um_coro.pdf

Bereits in Bachs Schülerkreis bedeutete es eine Art Ehrerbietung, sich der Herausforderung der vier Halbtöne harmonisch zu stellen. Ganz in dieser Tradition bewegte sich Prof. Nowak auf dem letzten Hauskonzert der Eheleute Glebe in Bochum, als er dieses Thema mit einer 15-minütigen Improvisation meisterte. Wie zu hören ist, gelang diese mit Bravour, Struktur und Individualität, ohne die traditionellen Bahnen der Tonalität zu verlassen.

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Kirchlicher Realismus: Münsteraner Kirchenrechtler Klaus Lüdicke zum Urteil des Vatikans zu »Wir sind Kirche«   

"... Ich würde zum Nachdenken darüber raten, was klug ist im weiteren Umgang mit diesem Urteil. Und ich würde versuchen, realistisch zu sein und zu schauen: Mit welchen Fragen und mit welcher Kritik am System der Kirche und ihrem Denken kann man voraussichtlich Erfolg haben? Denn die Vermischung von unterschiedlichen Anliegen, wie sie Wir sind Kirche vornimmt, kostet einen hohen Preis. Der Mix macht erfolglos. Im Klartext: Wenn ich die Priesterweihe für Frauen fordere, bekomme ich in der Kirchenleitung keine Gesprächspartner für die Lösung des Problems der wiederverheirateten Geschiedenen ..."  

http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/op/archivartgrp/art/display.asp?cp=/pufo/op89740/aktuelleausgabe/art25114/  (nur für kurze Zeit onilne verfügbar)

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Neues von der Organisten-Software Hauptwerk

Das zukünftige Set der Trostorgel zu Waltershausen von OrganART Media wird allem Anschein nach eine gute Möglichkeit darstellen, verschiedenen Ansprüchen mit Qualität (incl. der zusätzlichen Tremulanten-Samples!) zu begegnen. Hier werden sich vermutlich relativ trockene Raumakustik und Registeranzahl mit einer beeindruckenden Gravität gut  ergänzen. Über die offensichtlich recht direkte und spielfreundliche Aufnahmetechnik hinaus ...  mehr      

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Paderborn, Priesterweihe & Pfingsten

Die KirchenVolksBewegung „Wir sind Kirche“ machte in Paderborn anlässlich der Priesterweihe mit der „Aktion Lila Stola“ auf die Probleme des Ausschlusses von Frauen vom diakonalen und priesterlichen Dienst und des Pflichtzölibats aufmerksam.

Die Bistumsgruppe gratulierte den fünf Neupriestern des Erzbistums Paderborn und demonstrierte gleichzeitig für die Öffnung der Zugänge zum diakonalen und priesterlichen Dienst für Frauen und Verheiratete. Die Begründung lautete: "Es gibt keine biblische Begründung dafür, dass Jesus nur unverheiratete Männer als Priester gewollt hätte. Dieses hat auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, ausdrücklich betont. Auch der Verweis auf die Kirchengeschichte ist nicht überzeugend, denn es gibt in der römisch-katholischen Kirche eine mehr als 1000-jährige Tradition ohne den Pflichtzölibat."

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Bischof Algermissen über Piusbrüder: „Jetzt ist der Vatikan am Zug“

"Nach Provokationen der Piusbruderschaft in den vergangenen Tagen soll der Vatikan ein klares Wort sprechen. Darauf hoffen nun die deutschen Bischöfe. So wäre es dem Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen sehr wichtig, dass der Papst sehe, wie die Gruppe auf sein großzügiges Entgegenkommen reagiere. Der Fuldaer Bischof wies darauf hin, dass er den Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, und den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, per Brief ausführlich über das Vorgehen der Bruderschaft und deren „Bruch des Kirchenrechts“ informiert habe."

http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=293806    

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Aus der Begründung einer Forenschließung: "... Wer die Foren genauer analysiert, stellt fest: es dauert kaum 8 bis 10 Einträge und das ursprüngliche Thema ist aus den Augen verloren; die Diskussion verliert sich in den Weiten der Assoziationen, die jeder und jede zu den eventuellen Reizworten des jeweiligen Vorschreibers hat ..."

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Tongewordene Dreifaltigkeit für € 216

"Dabei kommt das »Präludium und Fuge in Es-Dur« in der Gesamtwerkschau von Johann Sebastian Bach (1685-1750) reichlich unspektakulär daher. 1739 ließ Bach, damals schon Leipziger Thomaskantor und auf dem Gipfel seines kompositorischen Schaffens, bei dem Nürnberger Notenstecher Balthasar Schmid den »Dritten Theil der Clavier Uebung bestehend in verschiedenen Vorspielen über die Catechismus- und andere Gesaenge« fertigen. Die 77-seitige Sammlung kostete seinerzeit drei Reichstaler." 

http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2009_23_14_01.htm 

Nach Christoph Wolff entspricht ein Reichstaler dem Wert von € 72. Wolffs Anmerkung, dass - sozio-ökonomisch betrachtet - Geldwert und Kaufkraft des 18. Jahrhunderts nicht mit heutigen Lebenshaltungskosten verglichen werden können, ist völlig korrekt. Dennoch fügt er aber auch an, dass das Preisniveau aufschlussreich ist und Vergleiche zulässt, so auch anhand folgender Jahresgehälter: So verdiente ein Barbier € 3600, ein Pfarrer € 12600. Der Tagelohn für eine erwachsene Magd betrug hingegen 6 Pfennige (umgerechnet € 4,50). Sie konnte sich den »Dritten Theil der Clavier Uebung« vielleicht des Sonntags kostenfrei in der Kirche hören - wenn sie Glück hatte.  

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Ausdruck der Begierden, Träume, der Tragik des Lebens und der Verwirrung des Lebensgefühls  

"– Der Hinweis, Kirchenmusik sei Verkündigung und Ausdruck unseres Glaubens, ist unbedingt richtig, aber er reicht als Erklärung heute nicht mehr aus. ... Sich nur an die höher Gebildeten, an ein bürgerliches Harmonie-Milieu zu wenden, kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein. ... – Die Zeit, wo die Popularmusik als Gartenzwerg der kleinen Leute behandelt werden konnte, ist längst vorbei. Auch die Zeit, wo Adorno von dieser Musik unkte, dass dort Dinge gemacht werden, „von denen wir nicht wissen, was sie sind“ (...) gehört der Vergangenheit an. Heute müssen wir wohl doch überlegen, wie eine Integration aussehen könnte. Kann sich die Kirchenmusikerschaft für die Zukunft vorstellen, an der Idee zu partizipieren, dass Christliche Popularmusik u. a. im Sinne von musikalischer Sozialarbeit, vielleicht sogar in den Jugend- und Citykirchen …, eine neue Bedeutung gewinnt? Der bekannte Jesuit und Professor für Kunstphilosophie aus Paris/Leuven, Jan Koenot, sagt das so: „Immerhin … funktioniert die Popularmusik … als eine symbolische Welt, in der Millionen von Menschen einen Ausdruck ihrer Begierden, ihrer Träume, der Tragik des Lebens und der Verwirrung des heutigen Lebensgefühls finden.“ ... Sind wir da nicht auch zuständig?" 

Wolfgang Kalbus, in: http://www.musikundkirche.de/mukmeinung.htm (Leserbrief Mai 2009)                                                                                                 +++++++++++++++++++++  

Rom ist für katholische Pfarrei-Leiterin und Teilzeitpriester sehr weit weg

"An die Schweizer Pfarreileiterin Monika Schmid vergibt die Gemeinde St. Michael am Sonntag, 7. Juni, zum fünften Mal den begehrten Preis für „Mut und Zivilcourage in der Kirche“ (Christenpreis). Dafür haben sich in diesem Jahr 1001 Unterzeichner ausgesprochen. Monika Schmid betreut eine 5000-Seelengemeinde in Effretikon (Schweiz). Ihre Funktion gibt es so in der katholischen Kirche in Deutschland noch nicht."    

http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Einsatz-fuer-eine-glaubwuerdige-Kirche;art781,5145746    

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Schwarz, schwärzer, Paderborn                           oder "Das Pfarrhaus steht leer"    Update   

Anlässlich der pfingstlichen Priesterweihen ist es überfällig, immer wieder über neue Strukturen des Zugangs zum diakonalen und priesterlichen Dienst im katholischen Ritusnachzudenken. Die Notwendigkeit zeigt sich 

  • vor allem im aktuellen Priestermangel und der sehr geringen Anzahl von Neu-Priestern sowie
  • in dem mehrfachen Niederlegen des Priesteramtes infolge ständig zunehmender Überforderung der Priester v.a. durch die Zusammenlegung von Pfarrgemeinden zu immer größeren Pfarrverbünden.

Die Zahl von fünf Neu-Priestern reicht bei weitem nicht aus, die der ausscheidenden Seelsorger (im Erzbistum Paderborn ca. 30 pro Jahr) zu ersetzen. Bei der priesterzentrierten Sichtweise der Bischöfe in Deutschland werden schon in wenigen Jahren Pfarrverbünde mit über 10.000 Katholikinnen und Katholiken auch im Erzbistum Paderborn die Normalität sein. Sehr problematisch erscheint die jüngst dokumentierte Vorgehensweise des genannten Erzbistums, bis 2025/30 eine administrative Planungssicherheit zu suggerieren, wenn sie die Mutter aller Pfarr-Fusionen ins Auge fasst (Modell: Pfarrverbünde). Dabei fokussiert sie sich leider vollständig auf die zu prognostizierende Anzahl der priesterlichen Amtsträger. Die mögliche Präsenz von seelsorgenden, aber nichtgeweihten Theologen bleibt außen vor. Leerstehende Pfarrhäuser werden anderweitig vermietet. Offensichtlich gilt hier wieder das Wort "Schwarz, schwärzer, Paderborn", denn einige andere deutsche Bistümer sind hinsichtlich der seelsorglichen Integration von Theologen außerhalb des Priesterstandes - zumindest tendenziell - lernfähiger.

Bankrotterklärung im Sinne des Hans Urs von Balthasar: Rückzug hinter die schützenden Bastionen?

Welcher Arzt würde einem Schwerkranken radikale Diäten verordnen? Dass sich der volkskirche Strukturwandel in einem erstaunlichen Gewande potenziert, dürfte offensichtlich sein. Dass er jedoch unter Volldampf beschleunigt wird, spricht eher für einen letztlich zynischen, weil amtszentrierten Fatalismus. Schweizer Bistümer besetzen demgegenüber seit über 20 Jahren verwaiste Pfarrhäuser mit administrativ gestärkten Laien-Theologen nebst Familie, um die Präsenz vor Ort mit der dazugehörigen Indentifikationsmöglichkeit zu erhalten. Eine Frage stellt sich dennoch: Wer würde diese Stellen hierzulande annehmen wollen und dem mehr als starken Erwartungsdruck zwischen den Neurosen hier und dort standhalten können? Für die Charismen der Hingabe sollten Christen beten - wohl aber auch für die Einsicht vieler Bischöfe in die Gefahr einer amtsverengten Nachlassverwaltung.                   ++++++++++++++++++++                                                                                                             

Frau AGATHE NOTNAGL erforscht die Orgel

Bekanntlich führen verschiedene Wege nach Rom. Ob dieser Beitrag einen der möglichen Wege darstellt, mag dahingestellt bleiben. Zumindest zeigt er eines auf: Die Orgel bleibt im Gespräch.

http://www.youtube.com/watch?v=sGB6zOhV2CM  mehr im Orgelkino

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Die Deutsche Bischofskonferenz und Stefan Hippler   

"Bischof Ackermann spricht von einem “regulären Vorgang”. Der Verwaltungsrat des Katholischen Auslandsrates hatte beschlossen, den zum 30. September auslaufenden Vertrag mit Hippler nicht zu verlängern. Zu den Gründen für die verweigerte Vertragsverlängerung wollte sich Matthias Kopp, Sprecher der Bischofskonferenz, nicht äußern: “Über Gründe geben wir bei Personalentscheidungen grundsätzlich keine Auskunft”. Hippler, der für die deutsche Gemeinde in Kapstadt arbeitet und die Aids-Hilfsorganisation “Hope Cape Town” mitbegründetete, war in der Vergangenheit immer wieder durch kritische Äußerungen gegenüber dem Vatikan und dessen Umgang mit Aids aufgefallen."

http://www.16vor.de/index.php/2009/05/28/priester-hippler-muss-zuruck/

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Neues von SakralorgelWELT

1. Digital-Orgel des Monats: Viscount Prestige 20                                                         
Neuwertiges Ausstellungsinstrument in Eiche dunkel, 2 Manuale, 30-töniges doppelt geschweiftes Pedal, 31 Register, 3 Verstärker mit insgesamt 260 W, 5 Lautsprecher,  
2 Schweller, Orgelbank, Intonations-Software, statt 8.940,- € jetzt nur 5.990,- € inklusive doppelt geschweiftem Pedal  

2. Hauptwerk-Sonderaktion                                                                                         
Ab sofort sind alle Hauptwerk-Versionen zum Euro-Festpreis im Rahmen einer Sonderaktion bis zum 30.06.2009 mit einem Rabatt von 10% verfügbar.

3. Hauptwerk Version 3.22 veröffentlicht                                                                            
Es handelt sich in erster Linie um ein "kosmetisches" Update.  weitere Infos hier                                                  
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"Aus dem Briefwechsel zwischen Johannes Paul II. (1978-2005) und der polnischen Psychiaterin Wanda Poltawska ergibt sich nach Einschätzung des früheren Vatikan-Sprechers Joaquin Navarro-Valls keinerlei Gefahr für das Seligsprechungsverfahren des Papstes. Hinter dem Umgang Poltawskas mit den Privatdokumenten stehe anscheinend die Absicht, besonders vertraut mit dem Kirchenoberhaupt zu erscheinen. "Diese grosse Freundschaft habe ich nicht gesehen", sagte Navarro-Valls in einem Interview der italienischen Tageszeitung "Il Sole 24 Ore" (4. Juni)."

http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=kineupa&na=0,0,0,0,d&ki=195654 

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Neues Gesangbuch-MP3-Projekt        in Vorbereitung

Da immer wieder Anfragen vorliegen, ob es denn im Orgeljournal "MP3-Kirchenlieder mit Orgel gespielt" gäbe, wird in den nächsten Wochen eine Reihe eröffnet werden, die diesem Wunsch in grundsätzlicher Weise entgegenkommt. "Schlicht und einfach" wird das Konzept lauten, das sich eher emotionalen und weniger künstlerischen Gesichtspunkten verpflichtet fühlen wird: Die Audiodateien sollen vor allem soll zum Mitsingen geeignet sein und in der Regel über drei Strophen in unterschiedlichen Registrierungen verfügen. Die sogenannten Ö-Lieder werden bevorzugt.

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Die Hausorgel-Seiten liegen jetzt in überarbeiteter Form vor.                                                             
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Bischof Müller (Regensburg) im Interview mit Radio Vatikan

„Ich glaube, bei uns im Bistum Regensburg und in vielen anderen Orten in Deutschland gibt es eine große Sorgfalt in der Feier der Liturgie und ihrer Vermittlung, die dem Grundgedanken der erneuerten Liturgie Rechnung trägt. Diese ist ja eine Gemeinschaftsfeier der Gläubigen mit dem Priester, der dieser Feier vorsteht. ... Das Konzil wollte ja gerade, dass die Gläubigen aktiv und tätig mitfeiern können, dass Barrieren wie die unterschiedliche Sprache, also Latein, überwunden werden, indem der jeweiligen Muttersprache ein größerer Anteil an der Messfeier gewährt wird. Jedoch hat sich in der dogmatischen Substanz der Eucharistie- und Messfeier nichts geändert, und deshalb gehen auch diese Vorwürfe, die hier zum Teil erhoben werden, auch aus Kreisen der Piusbruderschaft, an der Realität vorbei.“

http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1355                                                                                                                                                                    

                                                                                                                        

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